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Intro: Bm G7M A Bm (x2)
[Verso 1]
Bm G7M A Bm Über schwarze Erde, blutend noch aus alten Wunden Bm G7M A Bm Schreiten wir dahin, die Zeit ist einzig uns Gefährt'. Bm G7M A Bm Mohnblumen säumen unsern Weg und dunkler Flieder Bm G7M A Bm Und Fragen keimen auf, wie lange das noch währt.
[Refrão]
A Bm Und wir fragen uns warum, A Bm Denn es trifft uns keine Schuld. A Bm Doch die Götter bleiben stumm, A Bm Unsre Tugend heißt Geduld.
[Verso 2]
Bm G7M A Bm Ein Trauermantel schwebt voran mit dunklen Schwingen, Bm G7M A Bm Dämonen flüstern: "Euer Schicksal naht!" Bm G7M A Bm Wie im Traum erfaßt uns nur ein Ahnen - Bm G7M A Bm Ob Zwielicht, Wirklichkeit, ob Tod - ein schmaler Grat
[Refrão]
A Bm Und wir fragen uns warum, A Bm Denn es trifft uns keine Schuld. A Bm Doch die Götter bleiben stumm, A Bm Unsre Tugend heißt Geduld. Interlude Bm G7M A Bm x2
[Verso 3]
Bm G7M A Bm Blütenschnee bedeckt nun unsre Pfade, Bm G7M A Bm Der Kindheit Dunkelheit erhellt in diesem Glanz. Bm G7M A Bm Schwanengesang erklingt von fernem Weiher Bm G7M A Bm Und Sonnenstrahlen spielen auf zum Lichtertanz.
[Refrão]
A Bm Und wir fragen uns warum, A Bm Denn es trifft uns keine Schuld. A Bm Doch die Götter bleiben stumm, A Bm Unsre Tugend heißt Geduld.
[Ponte]
G7M Bm G7M D G7M Bm G7M A
[Verso 4]
Bm G7M A Bm Jedoch die Nacht sie naht mit dunklen Schatten Bm G7M A Bm Und Winter ist des Sommers Gnadenstoß. Bm G7M A Bm Schweigend ziehen wir durch graue Weiten, Bm G7M A Bm Kehren heim und tragen unser Los, Bm G7M A Bm Kehren heim und tragen unser Los.
[Refrão]
A Bm Und wir fragen uns warum, A Bm Denn es trifft uns keine Schuld. A Bm Jedoch die Götter bleiben stumm, A Bm Unsre Tugend heißt Geduld. A Bm Unsre Tugend heißt Geduld. A Bm Unsre Tugend heißt Geduld.
Enviado por: Paulinha Araujo
Corrigido por: sem correções
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