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[Verso 1]
Am C Schilf bleicht die langen, welkenden Haare E Am Strähnengleich, unterm Regenwind grau. Am C Schilf taucht die heißen Sommerglanztage E Am Wild in die See, die Möwe schreit rau.
[Refrão]
C G Kiefern im Wind, die Klippen sind wach, Am E Jäh sprüht die See aufs Schilfhüttendach. Am C Asche ist auf die uralten Steine E Am Wie weißer Staub geweht.
[Verso 2]
Am C Feuer ist in den dämmernden Stunden E Am Lange erloschen, Tag wird es schon. Am C Graugänse sind am Morgen gekommen, E Am Welk auf der Schwelle schläft roter Mohn.
[Refrão]
C G Kiefern im Wind, die Klippen sind wach, Am E Jäh sprüht die See aufs Schilfhüttendach. Am C Asche ist auf die uralten Steine E Am Wie weißer Staub geweht.
[Verso 3]
Am C Weht aus den Fugen weit in die Ödmark, E Am Frierend macht mich das Sturmbrausen taub. Am C Schlaft noch und träumt von Felsen und Fjorden, E Am Legt euch den Mantel unter das Laub.
[Refrão]
C G Kiefern im Wind, die Klippen sind wach, Am E Jäh sprüht die See aufs Schilfhüttendach. Am C Asche ist auf die uralten Steine E Am Wie weißer Staub geweht.
[Verso 4]
Am C Ach, diese letzen Tage und Stunden, E Am Morgen ist unsere Fahrt längst vorbei. Am C Weit ist die alte Tür aufgesprungen, E Am Strandhell erscheint der Herbstmöwenschrei.
[Refrão]
C G Kiefern im Wind, die Klippen sind wach, Am E Jäh sprüht die See aufs Schilfhüttendach. Am C Asche ist auf die uralten Steine E Am Wie weißer Staub geweht. C G Kiefern im Wind, die Klippen sind wach, Am E Jäh sprüht die See aufs Schilfhüttendach. Am C Asche ist auf die uralten Steine E Am Wie weißer Staub geweht.
Enviado por: Abel Amin
Corrigido por: sem correções
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