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Intro: Bm D A Bm
[Verso 1]
Bm D Ich stehe vor dieser glatten Fläche, A Bm einem Fenster, das mir fremd erscheint. D Ich kann mich selbst darin nicht sehen, A Bm mein Blick bleibt an der Oberfläche hängen. Ich bin nur derjenige, der hineinschaut, G D gefangen in der Rolle des Betrachters. D A Das Bild dort drin gehört nicht mir, Em Bm es ist nur ein Schatten meiner selbst.
[Verso 2]
Bm G D Die Welt hinter dem Glas bleibt unerreichbar, D A ich nehme nur die Umrisse wahr. Bm G Es ist eine Grenze, die ich nicht übertrete, D A ein stummes Verharren vor dem eigenen Ich. Bm Ich beobachte die Züge, die Falten, G D doch das Wesen dahinter bleibt verborgen. A Ich bin der Gast in meinem eigenen Leben, Em G der nur von außen auf die Scheibe blickt.
[Refrão]
D A Die bittersten Tränen fließen an den Gräbern, Bm nicht wegen des Verlusts allein. G Sie fließen wegen all der Worte, D die wir niemals ausgesprochen haben. A Wegen der Taten, die wir planten, Bm und die doch niemals Wirklichkeit wurden. G Das Ungesagte lastet schwerer als die Erde, N.C. D die wir auf die Särge werfen.
[Verso 3]
Bm G Wir warten auf den perfekten Moment, D A der doch niemals im Kalender steht. Bm G Wir halten die Liebe zurück wie einen Schatz, D A den wir mit ins Dunkel nehmen. Bm G Ein einfaches Danke, ein spätes Verzeih, D A sie ersticken im Zöööögern der Tage. Bm G Und am Ende stehen wir vor dem Stein D A und tragen die Last der Versäumnisse.
[Verso 4]
Bm Der Spiegel zeigt uns nur das Heute, G doch die Reue blickt weit zurück. D Was wir versäumten, an Wärme zu geben, A kann keine Träne jemals ersetzen. Bm Die Leere zwischen den Menschen wächst, G wenn das Handeln im Denken erstarrt. D A Wir sind die Summe unserer Unterlassungen, wenn das Schweigen zur Gewohnheit wird.
[Refrão]
D A Die bittersten Tränen fließen an den Gräbern, Bm nicht wegen des Verlusts allein. G Sie fließen wegen all der Worte, D die wir niemals ausgesprochen haben. A Wegen der Taten, die wir planten, Bm und die doch niemals Wirklichkeit wurden. G Das Ungesagte lastet schwerer als die Erde, N.C. D die wir auf die Särge werfen. Instrumental: D A Bm G DD A Das Glas bleibt kalt unter meinen Fingern. Bm G Draußen vergeht die Zeit, während ich starre. D A Die Lippen bewegen sich, doch kein Laut dringt vor. Bm G Die Tat bleibt ein Gedanke, der im Wind verweht. Outro: D A Nur der Blick in den Spiegel. Bm Die Worte, die fehlten. G Die Taten, die nie geschahnen. D Nur das Schweigen bleibt. Outro: D A Bm G D A Bm G D
Enviado por: Gustavo Silva
Corrigido por: sem correções
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