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[Verso 1]
E A G F# E Ich fahr mit meinem Fahrradreifen durch die Gedärme einer Ratte. A G F# E Der Glühweinstand ist abgebaut, da liegen nur noch paar Holzlatten. A G F# E Der Wind ist kalt, ich zieh am Reißverschluss der Jacke. A G F# E Fühl seit Tagen monoton, mein Gehirn ist voller Watte. A G F# E Die Stadt ist eisig und grau. A G F# E Am Straßenrand steht eine weinende Frau. A G F# E Neun Stunden Displayzeit, doch auf keine Nachricht reagieren. A G F# E Und alle fahren heim, ich bin alleine hier.
[Refrão]
C G A E Und ich häng grad so brutal zwischen den Stühlen. C G A E Vielleicht ist das ja normal, nichts richtig zu spüren. C G A E Sei für mich da, ich komm schon klar. Lass mich allein, komm doch vorbei. C G A Jetzt sind sie wieder da, meine Wintergefühle.
[Verso 2]
E A G F# E Zugverspätung auf dem Weg von der Heimat nach Hause. A G F# E Meine Taschen viel zu voll mit so viel Sachen, die ich nicht brauche. A G F# E All die gut gemeinten Geschenke füllen nicht die leere Gier. A G F# E Du wolltest nur ein bisschen Abstand, jetzt wohnt die Einsamkeit bei mir. A G F# E Von wegen stille und heilige Nacht. A G F# E Meine Nachbarn sind besoffen, ich finde keinen Schlaf. A G F# E Und bleib liegen bis zum Frühling oder bis der Tag anbricht. A G F# E Totale Lethargie im Neonreklamenlicht.
[Refrão]
C G A E Und ich häng grad so brutal zwischen den Stühlen. C G A E Vielleicht ist das ja normal, nichts richtig zu spüren. C G A E Sei für mich da, ich komm schon klar. Lass mich allein, komm doch vorbei. C G A E Jetzt sind sie wieder da, meine Wintergefühle. Outro C G A E Und ich häng grad so brutal zwischen den Stühlen. C G A E Vielleicht ist das ja normal, nichts richtig zu spüren. C G A E Sei für mich da, ich komm schon klar. Lass mich allein, komm doch vorbei. C G A Jetzt sind sie wieder da, meine Wintergefühle.
Enviado por: Heber De Oliveira Almeida
Corrigido por: sem correções
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